Die 3 häufigsten Fehler beim Haus Einrichten – und wie du sie vermeidest

Es gibt beim Haus Einrichten Fehlentscheidungen, die außer dir gar niemand wahrnimmt.

Z. B., wenn du in deinem Wohnzimmer nicht entspannen kannst, weil dir ständig im Kopf herumgeht, ob die Couch mit ausziehbarem Fußteil nicht doch die bessere Wahl gewesen wäre. Oder dir deine top-ausgestattete Küche keine Freude macht, weil Hochglanzoberflächen scheinbar doch nicht so eine glänzende Wahl waren, …

Grübelattacken wie diese gehören zum Haus Einrichten wie ein Samstagvormittag im überrannten Möbelhaus.

Zum Glück sind nur rund um den Einzug aktuell, wenn alles neu und ungewohnt ist und jede Einrichtungs-Entscheidung noch hinterfragt wird, und gehen im Alltag angekommen schnell wieder vorbei.

Haus einrichten Ideen Tipps Farben

Dann gibt es Einrichtungsfehler, die wirklich unangenehm auffallen.

Sofort. Immer wieder. Jeden Tag. Im schlimmsten Fall ein Wohnleben lang.

DIE solltest du unbedingt vermeiden.

Welche Fehler aus meiner Sicht fast jeder beim Haus Einrichten macht, warum sie gemacht werden, welche Auswirkungen diese Fehler auf dein Zuhause haben und wie du sie vermeiden kannst, darum geht es in diesem Beitrag.

Lass uns loslegen mit Einrichtungsfehler # 1:

Fehler # 1 beim Haus Einrichten: Immer die gleiche Massenware aus dem nächstbesten Möbelhaus

Jedes Mal, wenn ich einen Blick in ein (neu gebautes und) frisch eingerichtetes Haus werfen darf, bin ich aufs Neue gespannt wie ein Flitzebogen.

Was wird mich erwarten?

  • Einrichtungsgegenstände, von denen ich genau weiß, aus welchem Möbelgeschäft sie kommen?
  • Möbel, die ich sogar mit Namen kenne?
  • Möbel und Deko, die ich noch nie zuvor gesehen habe?

Am meisten interessiert mich natürlich das Unbekannte – und zwar sowohl als Online-Einrichtungsberaterin auf der Suche nach Produkten und Ideen für meine Kundinnen als auch als möbelverrückte Privatperson.

Leider platzen meine Hoffnungen und Erwartungen viel zu oft wie Seifenblasen.

Denn schon vom Eingang aus kann ich sie fast immer sehen, die ewig gleichen, langweiligen Allerweltsmöbel. Tausend-, ach was, millionenfach produzierte Massenware, die in jeder, wirklich jeder, schlecht sortierten Filiale einer x-beliebigen Möbelhauskette zu haben ist.

Das macht mich traurig.

Denn ich weiß: Jeder, der ein Haus baut (oder kauft), steckt viel Zeit, Geld und Energie in das Projekt Eigenheim. Macht Pläne, verwirft sie, kämpft verbissen um jeden Quadratmeter Wohnfläche, hält Ausschau nach dem energieeffizientesten Heiz- und Kühlsystem, lässt sich ausführlich beraten, geht Kompromisse ein, sucht gleichzeitig nach Mitteln und Wegen, seinen Traum vom Haus doch noch voll und ganz zu erfüllen, gerät an den Rand der Verzweiflung, gibt nie auf …

Und genau im Endspurt, wenn aus dem Haus ein Zuhause werden soll – sprich es ans Einrichten geht – wird einfach zum Nächstbesten gegriffen.

Deshalb richten so viele Leute ihr neues Haus so einfallslos ein

Viel zu viele Leute fahren nicht weiter als in ihr Stammmöbelhaus.

Und zwar selbst, wenn sie schon von vornherein wissen, dass ihnen das Angebot dort nicht wirklich zusagen wird – kein Scherz.

Ich erlebe immer wieder, dass Kundinnen zu mir sagen „Wo soll ich denn sonst hingehen?“

Auch, dass sich die Leute bei mir entschuldigen, weil ihr Regal Billy von Ikea heißt, kommt häufig vor.

Als Begründung für ihre scheinbar alternativlose Kaufentscheidungen höre ich dann meistens „es ist halt so praktisch“ gefolgt von „es war eben am günstigsten“.

Wer Billy mag, soll Billy haben. Das ist völlig in Ordnung für mich.

Doch diese peinlich berührten Rechtfertigungsversuche signalisieren ja schon, dass jede „Ertappte“ selbst ganz genau weiß, dass ihr Möbelkauf einfallslos war.

Das Problem:

Sicher, ein Hausbau oder Hauskauf kostet enorm viel Kraft und Energie. Und irgendwann sind sowohl das Budget als auch der Zeitplan mehr als überstrapaziert. Da will man es sich so leicht wie möglich machen, die Sache abkürzen: Einfach ins nächste Möbelhaus fahren und nehmen, was man so braucht.

Holst du dir aber deine Möbel für dein Haus ausnahmslos aus deinem Stammmöbelhaus, hast du vielleicht ein individuell geplantes Haus – aber Möbel von der Stange.

Was nicht weiter schlimm ist – jedoch zum Gähnen langweilig.

Du musst nämlich wissen: Möbel aus großen Möbelhausketten sind für die Masse gemacht. Das heißt, sie müssen möglichst vielen Menschen einigermaßen gefallen, damit sie in großen Mengen zum vermeintlich kleinen Preis verkauft werden können.

Deshalb haben sie keine besonderen Ecken und Kanten und somit auch keine besonders ansprechenden äußeren Merkmale. Dafür haben sie wenig Charme und es mangelt ihnen an Charakter und Ausdrucksstärke.

Im Grunde sind sie nichts weiter als lieblos mit Kunststofffolie beklebte Spanplatten. Für diese Qualität und Optik trotz Dauerrabatten noch überteuert dazu.

Die Lösung:

Finde heraus, welche(n) Möbelstil(e) du eigentlich magst.

Dann kannst du, wenn es sein muss, dein Stammmöbelhaus links liegen lassen und gezielt in Möbelläden einkaufen, die auf deinen Stil spezialisiert sind.

Dort findest du nämlich ein besser sortiertes Angebot, das aus kleineren Serien und weniger bekannten Marken besteht, und deshalb exklusiver ist.

3 – 4 Geschäfte für einen Raum

Damit du einen Raum individuell gestalten kannst, versuche deine Einrichtung, ähnlich wie ein Eichhörnchen, aus 3 – 4 verschiedenen Möbelgeschäften zusammentragen.

Nehmen wir also an du liebst den skandinavischen Wohnstil und achtest auf dein Budget.

Dann kaufst du für dein Wohnzimmer die großen Möbel wie Couch, Schränke und Regale beim wohl berühmtesten schwedischen Möbelhaus der Welt. Hier und in anderen designorientierten Möbelhausketten bekommst du Großmöbel nämlich am günstigsten. Somit steht deine Grundmöblierung.

Damit es später nicht so aussieht, als hättest du eine komplette Filiale leergeshoppt, besorgst du kleine Möbel wie Couchtisch und Stühle in Möbelladen mit skandinavischem Sortiment B und die Deko in Möbelladen C und D.

Das ist finanziell gut machbar. Anders als Großmöbel, die in riesigen Möbelhausketten deutlich günstiger als anderswo zu haben sind, bewegen sich die Preise von Marken- und No-Name-Anbietern im Bereich Kleinmöbel und Dekoartikel auf einem ähnlichen Niveau.

Auf diese Art gelingt es dir Billy und Co. aufzuwerten und spezieller zu gestalten, deine persönliche Note mit einzubringen. In etwa so, wie wenn du ein weißes Basic-Shirt zur Jeans anziehst und mit tollem Schmuck einzigartig machst.

Das ist jetzt zu tun:

Falls du deinen Möbelgeschmack noch nicht kennst: Mach meinen Möbelgeschmackstest und finde in ca. 30 Sekunden heraus, welche Möbelstil(e) dir gefallen. Zum Ergebnis bekommst du auch ein paar Möbelshops vorgeschlagen, die du gleich online besuchen kannst.

Mach jetzt den Möbelgeschmackstest

Fehler # 2 beim Haus Einrichten: Wände in schrecklichen Farben

Haus einrichten Tipps Ideen Wandgestaltung Wände streichen

Ein Detail, auf das ich in Häusern besonders achte, sind die Wände – konkret die Wandfarben. Schließlich fallen diese vom Boden bis zur Decke reichenden Farbflächen sofort auf und haben nicht zuletzt aufgrund ihrer überragenden Dimensionen einen bedeutenden Einfluss darauf, wie ein Raum zur Geltung kommt und wie du dich darin fühlst.

Was ich immer wieder beobachte: Viele Menschen, die ein Haus einrichten, vergreifen sich bei der Wandfarbe im Farbton.

Besonders drei Dinge fallen mir in diesem Zusammenhang negativ auf:

Weiße Wände – und zwar schneeweißes, pures Wohnraumweiß

Dass Einrichtungsamateure so gerne zu Farben wie Wohnraumweiß, 100 % Weiß, Polarweiß und anderen strahlend weißen Wandfarben greifen, kann meiner Meinung nach nur daran liegen, dass sie im Vergleich zu anderen Farbtönen in den größten Farbeimern mit den kleinsten Preisen angeboten werden.

Denn richtig gut aussehen lassen sie Wände so ganz und gar nicht.

Das Problem:

Pures Weiß enthält neben der weißen Basisfarbe keinerlei Farbpigmente – das ist unnatürlich.

Streichst du in deinem Haus die verputzten Ziegel-, Beton- oder Rigipswände mit purem Wohnraumweiß, werden deine Räume genau aus diesem Grund distanziert, unterkühlt bis eiskalt wirken.

Dazu kommt: Da Wohnraumweiß eine Standardfarbe ist, lässt sie die Wände ganz nach dem Motto „schnell das Nächstbeste an die Wand gepinselt“ wenig hochwertig, nachlässig, im Extremfall sogar billig, aussehen.

Außerdem wirkt sich pures Weiß optisch alles andere als positiv auf die Einrichtungsgegenstände aus, die in ihrer unmittelbaren Nähe stehen.

Falls du dir nicht vorstellen kannst, was ich damit meine, ein kleiner Vergleich aus dem Modebereich: Nehmen wir mal an du bist von Natur aus blass und ziehst dir ein weißes T-Shirt an.

Wie würdest du dich selbst im Spiegel wahrnehmen? Blass. Wahrscheinlich noch blasser, als du ohnehin bist. Vielleicht kommt dir deine Haut fahl vor und du erschrickst, weil du irgendwie krank wirkst, …

Das weiße T-Shirt zieht dir buchstäblich die Farbe aus dem Gesicht.

Und so ergeht es auch Einrichtungsgegenständen in unmittelbarer Nähe zu einer weißen Wand. Sie verlieren ihre Ausstrahlung, werden unter Umständen sogar abgewertet.

Die Lösung:

Greif besser zu einem abgetönten Weiß. Brautausstatter sind beispielsweise schon längst von reinem Weiß weggegangen und konzentrieren sich inzwischen fast ausschließlich auf Kleider in Ivory.

Und das steht auch den eigenen 4 Wänden.

Ivory oder Elfenbein ist nur einen Tick dunkler als reines, pures Weiß, hat aber eine viel angenehmere, weil weichere Ausstrahlung. Weshalb es nicht nur besser aussieht. Es fühlt sich als Wandfarbe eingesetzt tatsächlich auch besser an, hebt in Wohnräumen spürbar die Lebensqualität und verbindet sich mit der Einrichtung zu einem harmonischen großen Ganzen.

Lies an dieser Stelle meine Beiträge Wände in Milchweiß und Wandfarben in Weißtönen, die jeden Raum freundlicher und wärmer machen.

Greif jetzt nur nicht zu tief, viel zu tief in den Farbtopf. Dann wärst du genau beim entgegengesetzten Farbextrem angelangt, das ich fast ebenso häufig beobachte.

Zu knallige, bunte Farbtöne

Nicht wenige Menschen, die ein Haus einrichten, scheinen zu denken, das passiert wirklich unterbewusst: „Wenn schon Farbe an den Wänden, dann richtig ordentlich, damit es auch auffällt.“

Was dann an die Wand kommt, nenne ich gerne bunte Malkastenfarben. Damit meine ich die knalligen, kräftigen Farben. So richtig pures Rot, Grün, usw.

Das Problem:

Malkastenfarben kommen vielleicht als Kinderzeichnung auf einem Blatt Papier ganz nett zur Geltung, fühlen sich großflächig auf Wände aufgetragen einfach viel zu viel des Guten und dazu noch unangenehm künstlich an.

In etwa so, wie wenn du dein Augen-Make-up mit Faschingsschminke machen würdest. Würde dir doch niemals einfallen, oder?

Stattdessen suchst du dir einen schön abgetönten Farbton als Lidschatten, der natürlich wirkt und sowohl zu deiner Augenfarbe als auch zu deinem Hautton passt.

Die Lösung:

Und genau mit diesen leisen, sanften Zwischentönen solltest du bei der Wandfarbe auch spielen. Dabei ist es ganz egal, ob du dich für Rot, Grün, Orange oder Gelb entscheidest. Nicht auf die Farbe selbst kommt es an, ihr Ton macht die Wirkung.

Farbzwischentöne, die sich an den Farben der Natur orientieren, verleihen Wänden nicht nur eine deutlich natürlichere Ausstrahlung. Sie färben auch positiv auf die Möbel und Dekogegenstände, die vor ihnen stehen, ab und werten sie damit auf.

Lies dazu: Wie du draußen in der Natur in nur 3 Schritten den richtigen Farbton für deine 4 Wände findest

Der dritte Fehler, den ich bei der Wandgestaltung oft erlebe, ist eine Kombination aus Wohnraumweiß plus Malkastenfarbe.

3 Wohnraumweiße Wände und 1 knallbunte Akzentwand

Menschen, die nur ein „bisschen“ Farbe an die Wand bringen wollen, entscheiden sich gerne für drei weiß gestrichene Wände und eine knallbunte Akzentwand.

Das Problem:

Streichst du drei Wände in purem Weiß und eine, sagen wir in knalligem Rot, ist der Kontrast viel zu stark.

Die beiden Folgeprobleme:

Weiß lässt die ohnehin knallige Farbe noch mehr zur Geltung kommen – was einfach zu übertrieben aussieht.

Da Weiß eine Farbe ist, die sich klar von ihrer unmittelbaren Umgebung abgrenzt, ist der Kontrast, der durch sie entsteht, zu hart und erzeugt viel zu abrupte Übergänge zur Akzentwand.

Die Lösung:

Wähle statt purem Weiß ein abgetöntes Weiß wie Ivory oder Off-White. Oder nimm eine andere neutrale Farbe wie Steingrau oder einen ganz hellen Braun- oder Schlammton. Das schwächt den Kontrast zwischen neutralen und bunten Farben ab. Außerdem stehen die Wände nicht mehr isoliert für sich selbst, sondern gehen eine harmonische Verbindung ein.

Als bunte Akzentfarbe suchst du dir am besten einen abgetönten Farbton, der natürlich wirkt.

Womit wir schon beim letzten großen Fehler beim Haus Einrichten angekommen wären.

Fehler # 3 beim Haus Einrichten: Zu wenig Möbel & Deko

Wer ein Haus baut, will groß angelegte, großzügige geschnittene Wohnräume. „Endlich viel Platz“ steht so ziemlich bei jeder Bauherrin (und auch Bauherrn) an erster Stelle der Wunschliste.

Wer aber große Räume gebaut hat, braucht einige Einrichtungsgegenstände mehr, mit denen er die Räume füllen kann.

Und da beginnt es zu haken.

Das Problem:

Viele Amateureinrichter, die ein Haus einrichten, greifen im Möbelhaus zu nicht viel mehr als zum Nötigsten.

Das bedeutet genau:

  • Regale
  • Schränke
  • Couch
  • Bett
  • usw. …

Das sind die Großmöbel, die man auf dem Schirm hat, an die man denkt, die man unbedingt braucht und sie sich deshalb auch bei einem schon überstrapazierten Einrichtungsbudget besorgt.

Mit ihnen ist es aber, vor allem in großen Räumen, noch lange nicht getan.

In einem großzügig geplanten Raum mit vielen Quadratmetern stehen diese paar Sachen wie verloren herum. Diese bloße Grundeinrichtung sieht leer, karg, unfertig, im neuen Haus noch lange nicht angekommen aus.

Die Lösung:

Freie Zwischenflächen und Wandflächen wollen gefüllt und dekoriert werden.

Schaffst du ein ausgewogenes Verhältnis zwischen freien und möblierten Flächen, können deine Augen von einem Gegenstand zum anderen wandern, haben aber gleichzeitig die Möglichkeit sich zu erholen.

Das heißt, deine Sinne werden angeregt, aber nicht überfordert. Deshalb signalisieren sie deinem Unterbewusstsein, dass es angenehm ist, was es hier zu sehen gibt. Du fühlst dich wohl.

Damit dieser Effekt eintreten kann, brauchst du Kleinmöbel z. B. Wandregale, Konsoltische, Hocker, Stühle mit denen du an ausgewählten Stellen die Lücken zwischen den Großmöbeln füllst und Ecken und Nischen belebst.

Als krönender Abschluss kommt die Deko, wie z. B. Vasen, Bilder, Kissen, … Stimmst du sie in Form und Farbe aufeinander ab, ziehen sich die Gegenstände wie ein roter Faden durch deinen Raum und machen ihn so noch mehr zu einem großen Ganzen.

Vergleichbar ist das Zwischenräume-Füllen und Dekorieren übrigens mit deinem Styling. Kombinierst du deine Lieblingsjeans mit deiner neuen roten Bluse und merkst irgendetwas fehlt noch, schnappst du dir passende Ohrringe, ein Armband, vielleicht ein paar Ringe, schlüpfst in tolle Schuhe und fertig bist du.

Nichts anderes machst du beim Einrichten.

Das ist jetzt zu tun:

Eine gute Ausstattungsliste nimmt dir jede Menge Denkarbeit beim Einrichten ab. Lies einfach von ihr ab, was du brauchst, hake ab, was du schon hast, und kümmere dich um die Dinge, die noch fehlen.

So behältst du Raum für Raum den Überblick und es gelingt dir sogar deine Einrichtungsgegenstände in Etappen zu besorgen.

  • Die Grundmöblierung steht beispielsweise zum Einzug – abgehakt.
  • Um die Deko kümmerst du dich, wenn du dich erst mal eingelebt hast – abgehakt.
  • Die Kleinmöbel besorgst du, wenn die Haushaltskasse wieder voll ist – abgehakt und fertig.

Durch die Ausstattungsliste bist du in jedem Raum immer auf dem aktuellen Stand und hörst nicht schon nach der Grundmöblierung vorschnell mit dem Einrichten auf.

Ich habe für dich Ausstattungslisten für alle Wohnräume eines Hauses zusammengestellt.

Sichere dir jetzt deine Ausstattungslisten.

Das waren sie, die 3 häufigsten Fehler, die ich beim Haus Einrichten immer wieder beobachte.

Fehler, die schnell gemacht sind, sich aber leider nicht einfach ebenso schnell verstecken lassen.

Fehler, die dich genau aus diesen beiden Gründen schon nach kurzer Zeit ganz schön ärgern, stören und frustrieren können.

Damit du dein Zuhause so richtig genießen kannst, achte beim Einrichten einfach auf folgendes:

1. Mach einen großen Bogen um dein Stammmöbelhaus

Finde deinen Möbelgeschmack heraus und besorge dir deine Einrichtungsgegenstände in Läden, die genau das anbieten, was dir wirklich gefällt. So bekommst du, was du haben willst, und musst deine Einkäufe nicht bereuen.

2. Entscheide dich bei Wandfarben für sanfte Farbzwischentöne

Greif für deine Wände besser zu Farben in Naturtönen (wie z. B. Wollweiß, Steingrau, Tomatenrot, …). Auf diese Weise erhalten sie eine natürliche Ausstrahlung – was auf großen Farbflächen gut aussieht, sich gut anfühlt und sich optisch positiv auf die Wohngegenstände im Raum auswirkt.

3. Suche dir zur Grundeinrichtung passende Kleinmöbel und Dekogegenstände

Besorge dir für jeden Raum Kleinmöbel und Dekogegenstände und fülle damit zu leere Flächen zwischen den Großmöbeln, in Ecken und Nischen oder an den Wänden. Du sorgst damit dafür, dass die Einrichtung ausgewogen, abgerundet und komplett wirkt.

Möbelstil, Farben, … oder ganz was anderes: Was ist deine größte Herausforderung beim Haus Einrichten? Schreib mir deine Antwort einfach in die Kommentarbox.

Mach’s dir schön!

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Hallo, ich bin Sonja. Ich helfe dir, deine Wohn- & Arbeitsräume nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Immer einfach mit Hausverstand!
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