7 Gründe, warum das Einrichten mit einem 3D Raumplaner bei dir nicht klappt

Eigentlich sollte das Einrichten & Gestalten mit einem 3D Raumplaner einfach so ablaufen:

  1. Programm starten
  2. Wände, Fenster und Türen einzeichnen
  3. Möbel einfügen

Fertig.

So viel zur Wunschvorstellung.

3D Raumplaner

In Wirklichkeit kommen fast alle Amateureinrichter und Hobbyarchitekten eher früher als später an den Punkt, an dem nicht mehr viel weitergeht.

Das Programm nie wieder gestartet wird, der Plan auf der Festplatte verstaubt, … nichts umgesetzt wird.

Was genau das Einrichten mit einem 3D Raumplaner schwerer als erhofft macht, und wie du trotzdem zu deinem umsetzungsfertigen Plan kommst, darum geht es in diesem Beitrag.

Konkret sind es 7 Hürden & Stolpersteine, die mir in Kundenfragen & -gesprächen immer wieder begegnen.

Hol dir jetzt deinen Einrichtungsguide:

Grund # 1: Du nutzt das Potenzial des Programms nicht

Jeder 3D Raumplaner ist nur so gut, wie du als Nutzer damit umgehen kannst. 

Beherrschst du die (Grund)Funktionen deines 3D Raumplaners, stehen die Chancen gut, dass du einen umsetzungsbereiten Plan fertigstellen kannst. 

Tust du das nicht, kannst du selbst mit dem bedienungsfreundlichsten Programm nicht viel mehr anfangen als ein paar Wände einzeichnen, eine Handvoll Möbel einfügen, bei der ersten kniffligen Hürde genervt eine Weile herumprobieren und schließlich enttäuscht aufgeben. 

Die Lösung:

Bevor du deine Räume mit einem 3D Raumplaner planen und gestalten kannst, sollst du dich erst mal gründlich in das Programm einarbeiten. 

Gönn dir eine ausführliche Kennenlernzeit. Auch, wenn du schon mit den Hufen scharrst, weil du endlich mit dem Planen loslegen willst.

Nur so lernst du das volle Potenzial der Software kennen. Du bekommst einen Eindruck, was dich erwartet, was alles möglich ist, wo die Grenzen des Machbaren liegen – und kannst dich bei Bedarf nach einer geeigneteren Alternative umsehen.

Außerdem ersparst du dir blank liegende Nerven, Frust und Enttäuschung, wenn die Arbeit an deinem Plan nicht ungestört und zügig klappt, weil du ständig im Handbuch, in Foren und Tutorials herumsuchst und nachschlägst.

So lernst du deinen 3D Raumplaner von Grund auf kennen:
Zunächst legst du einen Testplan zum Üben an. Damit entkoppelst du ganz bewusst die Übungs- und Einarbeitungsphase vom tatsächlichen Planen und bist nicht frustriert, falls es nicht so zügig vorangeht wie erhofft.

Anschließend gehst du am besten systematisch alle Funktionen und Werkzeuge deines 3D Raumplaners durch und lernst sie gründlich kennen. Hier helfen gute Video-Tutorials auf Youtube.

Diese Basisfunktionen solltest du kennen und können:

  • Wände zeichnen, vergrößern, verkleinern, ausrichten, löschen, wiederherstellen
  • Fenster & Türen und andere Bauelemente einfügen, ausrichten, drehen, verkleinern, vergrößern, optisch verändern, löschen, wiederherstellen
  • Möbel & Deko einfügen, verschieben, drehen, Größe ändern, Farbe ändern, löschen, wiederherstellen
  • Boden & Wandbelag auswählen, Farbe ändern, Textur ändern, löschen, wiederherstellen
  • Wechsel von der 2D- in die 3D-Ansicht des Planes und umgekehrt
  • Plan speichern & zwischenspeichern

Probiere die Basisfunktionen unbedingt nacheinander durch. Und zwar so oft, bis sie auch dann noch sitzen, wenn du nach ein, zwei Tagen Pause deinen 3D Raumplaner erneut startest. Erst dann ist dein neues Wissen nämlich vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis gewandert, wo es auch langfristig immer wieder abrufbar ist.

Sieh im nächsten Übungsschritt auch „hinter die Kulissen“, und lerne die Grundeinstellungen deines Planungsprogrammes kennen.

Diese Grundeinstellungen solltest du dir näher ansehen:

  • Maßeinheit: Welche Maßeinheit (z. B. cm, Inch,…) ist vorgegeben und wie kannst du sie ändern?
  • Maßangaben: Werden die Maße für Wände, Möbel, usw. automatisch im Plan angezeigt oder nicht? Wie kannst du diese Voreinstellung ändern?
  • Quadratmeteranzahl: Wird die Raumgröße in Quadratmetern automatisch am Plan angezeigt oder nicht? Wie kannst du diese Voreinstellung ändern?
  • Wandmaße: Welche Raumhöhe und Wandstärke ist voreingestellt und wie kannst du das bei Bedarf ändern?

Hast du dich mit deiner Planungssoftware von Grund auf vertraut gemacht, kannst du deinen eigentlichen Plan anlegen und voll konzentriert daran arbeiten.

Grund # 2: Du findest nicht aus der Spiel- und Probierphase raus

Du hast einen neuen 3D Raumplaner für dich entdeckt und probierst und testest ihn gründlich aus. Schließlich willst so schnell wie möglich herausfinden, wie der 3D Raumplaner funktioniert, was damit machbar ist, und ob das Programm wirklich hält, was die Produktbeschreibung verspricht.

Also zeichnest du Wände, fügst Fenster & Türen ein, holst Möbel in deinen Plan, drehst sie ein wenig, wechselst den Bodenbelag – tust alles, was sofort sichtbare Ergebnisse bringt.

Das beeindruckt und macht so viel Spaß, dass du auf wichtige Planungsdetails schlichtweg vergisst: Nämlich die genauen Maße deiner Wände, die exakte Position der Fenster und Türen, den Stil der Möbel, … usw.

Das Problem: Möchtest du deinen Raumplaner erst einmal kennenlernen, ist dein Gehirn auf Spiel und Spaß programmiert. Ist der Spieltrieb erst mal geweckt, bist du auch schon mitten in einer Spiel- und Probierphase gefangen, aus der es kaum ein Entkommen gibt.

Deshalb wird aus den ersten zarten Planungserfolgen selten ein richtiger Plan.

Du gibst dich schon damit zufrieden, was der Raumplaner alles kann, schließt das Programm, vergisst dein Passwort und rührst es nie wieder an.

Die Lösung:

Nur, wenn dein Gehirn weiß, wann, was zu tun ist, kann es das auch ausführen und machen.

Lege deshalb zum Kennenlernen deines Raumplaners einen Testplan an und probiere sämtliche Funktionen durch. So gibst du deinem Unterbewusstsein das Signal: Ich arbeite mich erst mal in das Programm ein. (Siehe Grund # 1)

Lege erst nachdem du dich gründlich in deinen 3D Raumplaner eingearbeitet hast deinen eigentlichen Projektplan an und gib ihm einen aussagekräftigen Dateinamen wie z. B. mein-haus-grundrissplan, meine-wohnung-einrichtungsplan, mein-wohnzimmer-einrichtungsplan, … oder, was immer du planen und gestalten möchtest.

(Hinweis: Ich nehme für den Dateinamen immer Worte, die mein Projekt, die Planart und in weiterer Folge Planungsdetails beschreiben.)

So stimmst du dich darauf ein, dass du jetzt anfängst ernsthaft an deinem Plan zu arbeiten.

Gehe nun so strukturiert wie möglich weiter vor:

  1. Zeichne maßstabgetreu alle Wände (Bei einem Grundrissplan werden immer zuerst die Außenwände, dann die Innenwände gezeichnet.)
  2. Füge Fenster & Türen an den richten Stellen ein
  3. Hole Möbel in deinen Plan und richte sie aus
  4. Schmücke deine Möbel und Wände mit Dekogegenständen
  5. Wähle Fußbodenbelag & Wandfarbe aus

Die exakten Maße kannst du vom Grundrissplan deines Hauses oder deiner Wohnung übernehmen oder ausmessen.

Arbeitest du ohne bestehenden Grundriss, weißt du vielleicht nicht, wie stark die Wände sein sollen, wie groß du deine Räume planen sollst, in welcher Reihenfolge du die Räume anlegen und an welchen Stellen du Fenster und Türen einfügen sollst.

Tipp: Viele Fertighausanbieter, haben professionell geplante Grundrisse ihrer Häuser im Netz. Die kannst du als Vorlage nehmen und nach deinen Wünschen abändern. Eine umfangreiche Liste von Fertighausanbietern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz findest du hier.

Kommt deine Planung erst dann ins Stocken, wenn es ums Einrichten geht, kann es sein, dass du zu viel nachdenken und überlegen musst, welche Möbel und Dekogegenstände du brauchst. In diesem Fall empfehle ich dir Ausstattungslisten. Von denen kannst du ablesen, welche Einrichtungsgegenstände in einen Raum gehören und einfach abhaken, welche davon du schon in deinen Plan eingefügt hast.

Grund # 3: Dir gehen die Einrichtungsideen aus

Ohne Möbel zu kaufen schon vorher wissen, wie es hinterher aussehen wird.
Neue, ungewohnte Designstile miteinander ausprobieren.
Vorteile und Nachteile verschiedener Möbelkonstellationen abwägen und die beste Version wählen.

Für all das sind 3D Planer gemacht.

Trotzdem stellst du in deinem Plan die vertrauten Möbel wie gewohnt und gehabt. Die Couch kommt vor die Wand, mittig darüber hängt ein Bild, gegenüber steht der Fernseher, und so weiter und so fort.

Du machst immer das Gewohnte, probierst nichts Neues, weil du keine Ahnung hast, was du besser machen kannst. Du weißt nicht, wie du Ecken belebst und dekorierst, welche Farben, Muster, Formen zusammenpassen, …

Hast du keine grundsätzliche Ahnung vom Einrichten, tust du dir mit 3D Raumplanern recht schnell schwer.

Du kannst zwar Möbel einfügen & drehen, Farben & Größen ändern oder sie an andere Stellen platzieren.

Die Software verrät dir aber nicht, an welchen Stellen im Plan deine Einrichtungsgegenstände am besten zur Geltung kommen.
Sie sagt dir leider nicht, ob deine gestalterischen Entscheidungen richtig waren.
Sie gibt dir kein Feedback.

Die Lösung:

Lass deinen Einrichtungsplan von einem Profi ansehen und beurteilen. Buchst du beispielsweise meinen Plancheck, analysiere ich deinen Einrichtungsplan und sage dir, wie gut er umsetzbar ist und ob, wie und warum du ihn verbessern kannst.

Grund # 4: Du arbeitest mit dem falschen 3D Raumplaner

Jedes Planungsprogramm hat Stärken und Schwächen. Liegt bei einem 3D Raumplaner der Schwerpunkt auf Hausbau (Grundrisserstellung), liegt beim anderen der Fokus auf Innenraumgestaltung.

Ist dein 3D Raumplaner nur mit den nötigsten Basisfunktionen ausgestattet, ist er vielleicht bedienerfreundlich, kann dir für dein Projekt aber schnell zu wenig bieten.

Ist die Planungssoftware hingegen wie ein professionelles CAD-Programme aufgebaut, kannst du ihre zahlreichen spannenden Funktionen gar nicht nutzen, weil du schon längst überfordert bist und nicht mehr durchblickst.

Kurz gesagt: Passt der 3D Raumplaner nicht zu deinem Vorhaben und deinem (technischen) Know-how, kannst du damit nicht erfolgreich planen.

Die Lösung:

Überleg dir, was du planen möchtest, und wie gut du im Umgang mit Planungssoftware bist, und wähle den 3D Raumplaner entsprechend aus.

Diese Entscheidungsfragen solltest die du dir stellen und ehrlich beantworten:

  • Möchtest du eine Planungssoftware herunterladen oder online arbeiten?
  • Soll das Planungstool kostenlos sein?
  • Unterstützt das Betriebssystem deines Computers das Planungsprogramm?
  • Entwirfst du einen Bauplan oder einen Einrichtungsplan?
  • Hast du einen Grundriss mit dem du weiterarbeiten möchtest? (Bei manchen Raumplanern ist es nämlich möglich einen fotografierten Grundriss als Vorlage hochzuladen und direkt darauf die Wände nachzuzeichnen.)
  • Reicht dir eine einfache Plan-Skizze oder soll deine Einrichtung fotorealistisch in einem 3D-Plan dargestellt werden?
  • Wie erfahren bist du im Umgang mit Planungstools?

In diesem Beitrag habe ich 5 beliebte 3D Raumplaner sowie ihre Stärken und Schwächen vorgestellt.

Lerne sie kennen, probiere sie aus, vergleiche sie und entscheide dich für das für dich passende Angebot. So macht das Planen Spaß und die Ergebnisse überzeugen.

Grund # 5: Du fürchtest dich vor Veränderungen

Der Grundriss ist gezeichnet, die Möbel eingefügt, der Fußbodenbelag ausgewählt und die Wandfarbe auch. Du hast einen „schönen“ Plan erstellt, bist stolz und vielleicht selbst überrascht, was du geschafft hast.

Und jetzt traust du dich nicht, ihn zu verändern, was anderes auszuprobieren.

Sicher bist du neugierig ob was anderes, nicht vielleicht besser aussehen könnte. Gleichzeitig befürchtest du aber, dass du bei der kleinsten Planänderung das tolle Gesamtergebnis ruinierst – und nicht wieder herstellen kannst.

Ob dein Plan noch ausgereifter und ausgefeilter sein könnte, wirst du nie erfahren. Die Angst vor Veränderung hat deine Pläne gestoppt.

Die Lösung:

Ein Plan soll und kann nicht schon beim ersten Entwurf sitzen.

Es ist Teil des Planungsprozesses, Pläne zu machen, zu adaptieren, aber auch wieder zu verwerfen.

Arbeite deshalb einfach mit Plankopien.

Sie nehmen dir die Angst vor Veränderungen. Der ursprüngliche Plan bleibt nämlich erhalten, weil Veränderungen an der Kopie gemacht werden.

So arbeitest du mit Plankopien:

a) Mit einem vorhandenen Grundriss:

Mach zuerst deinen Grundrissplan mit Fenstern und Türen und den wichtigsten Bauelementen. Er ist sozusagen dein Rohbauplan. Den speicherst du dir als Vorlage ab. Nenne ihn z. B. mein-wohnzimmer-grundrissplan-vorlage.

Diesen Plan kannst du jetzt als Vorlage für deine weiteren, ins Detail gehenden, Pläne machen.

Dazu kopierst du die Planvorlage und änderst den Namen z. B. in mein-wohnzimmer-einrichtungsplan1-klassische-moebelanordnung.

In dieser Planversion richtest du dein Wohnzimmer ein. Fügst Möbel und Deko ein, kümmerst dich um den richtigen Boden- & Wandbelag, … Du machst dein Wohnzimmer wohnlich. Erst mal ganz klassisch. Wie du es immer tun würdest. Also Couch direkt an die Wand, darüber ein Bild, gegenüber der Fernseher, …

Du speicherst den Plan ab und machst wieder eine Kopie davon. Diesmal nennst du sie in z. B. mein-wohnzimmer-einrichtungsplan2-alternative-moebelanordnung um.

In dieser Planversion kannst du gewagtere, unüblicher Kombinationen ausprobieren. Wie sieht es z. B. aus, wenn die Couch mitten im Raum steht, damit dahinter Platz für deinen Esstisch ist, eine Bildergalerie die Wände schmückt, …?

Dank der Plankopien hast du jetzt einen Ausgangsplan (den Grundrissplan) und zwei verschiedene Abwandlungen (die möblierten Pläne) – und jeder bleibt dir erhalten.

Du könntest jetzt noch einen dritten Einrichtungsplan anlegen. Diesmal mit ganz anderen Möbeln als bisher. Dazu nimmst du clevererweise deine Grundrissplan-Vorlage her machst eine Kopie und gibst ihr z. B. den Dateinamen mein-wohnzimmer-einrichtungsplan3-alternative-moebelanordnung-neue-moebelauswahl.

Der Vorteil dieser Herangehensweise: Anstatt zuerst aus einem der beiden bereits existierenden Einrichtungspläne die Möbel herauszulöschen, kannst du sofort mit der Möblierung deiner Grundrissplan-Vorlage-Kopie beginnen.

Welchen Plan du anschließend wirklich umsetzen willst, findest du im direkten Vergleich heraus.

b) Mit einem neuen Grundriss:

Planst du von Grund auf ein neues Haus, beginnst du damit, verschiedene Grundrissvarianten zu erstellen, speicherst sie z. B. unter mein-haus-grundrissplan1-vorlage, mein-haus-grundrissplan2-vorlage, … ab und richtest sie wie unter a) beschrieben ein.

Grund # 6: Du hast zu hohe Erwartungen an den 3D Raumplaner

Am liebsten möchtest du dein Zuhause fotografieren, in dieses Bild allerlei neue Möbel und Deko einfügen und sofort sehen, wie alle Veränderungen wirken.

Also suchst du online voller Vorfreude nach einem Raumplaner, der eine 1-zu-1-Kopie der Wirklichkeit abbilden kann.

Klickst dich durch diverse auf den ersten Blick vielversprechende Anbieterseiten – und bist enttäuscht.

Sogenannte Virtual- bzw. Augmented-Reality-Lösungen kommen zwar im Design- und Planungsbereich zur Anwendung, wie z. B. die Augmented-Reality-Lösung für Möbel-Shop-Betreiber von Roomle. Mir ist aber aktuell kein Softwareanbieter bekannt, der diese Technik in einem 3D Raumplaner für Privatanwender anbietet.

Die Lösung:

Entscheide du dich für einen Raumplaner, der annähernd fotorealistische Ergebnisse liefert – die gibt es.

  • Probiere verschiedene Planungsprogramme aus.
  • Sieh dir die Ergebnisse an.
  • Arbeite mit dem Tool, das die Ergebnisse liefert, unter denen du dir am meisten vorstellen kannst.

Grund # 7: Du hast einen fertigen Plan erstellt, setzt ihn aber nicht um

Sämtliche Wände sind maßstabgetreu gezeichnet, alle Bauelemente millimetergenau eingefügt, die Möbel stehen an ihren Plätzen: Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen.

Du bis mehr als zufrieden mit dir, der Welt und deinem Plan.

Im Grunde könntest du mit der Umsetzung beginnen.

Würden nicht plötzlich erste Zweifel laut werden, die deine Pläne ins Wanken bringen und dich von Grund auf verunsichern.

Zweifel, die dir einflüstern, dass am Computer ja alles gut aussieht, du aber im Grunde weder Ahnung von Bauvorschriften noch von Baunormen hast.

Ist dein Selbstvertrauen erst mal im Keller, beschließt du vorerst gar nichts zu machen.

So kannst du nichts falsch machen.

Dein noch so guter Plan vermodert auf deinem Computer – das war’s.

Die Lösung:

Dein Plan braucht nicht perfekt sein.

Planst du dein Haus von Grund auf oder massive Umbauten, musst du deinen Plan ohnehin von einem Architekten, Baumeister, Statiker oder anderem Fachmann kontrollieren, überarbeiten und abnehmen lassen.

Da Bilder mehr als tausend Worte sagen, betrachte deinen Plan vielmehr als aussagekräftige Skizze, mit der du dem Planungsprofi deines Vertrauens deine Wünsche und Vorstellungen verdeutlichst.

Wie gut dein Einrichtungsplan ist, und wie er sich umsetzen lässt, kann ich als Online-Einrichtungsberaterin dir sagen. Nimm für einen Plancheck hier Kontakt mit mir auf.

Zum Schluss der Weg zu deinem umsetzungsfertigen Plan noch einmal kurz zusammengefasst:

  1. Sieh dich um, welche 3D Raumplaner angeboten werden.
  2. Wähle den zu deinem Vorhaben und können passenden 3D Raumplaner aus.
  3. Nimm dir ausreichend Zeit, das Planungsprogramm gründlich auszuprobieren und kennenzulernen.
  4. Geh bei der Planung am Computer mit System vor, damit du den Überblick behältst.
  5. Erstelle mehrere Planversionen und wähle die für dich beste aus.
  6. Lass im Zweifelsfall deinen Plan von einem Profi gegenchecken.

Mach’s dir schön!

diemoebelbloggerin

Hallo, ich bin Sonja. Ich helfe dir, deine Wohn- & Arbeitsräume nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Immer einfach mit Hausverstand!
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