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Inspirierende Dekobeispiele

Möchtest du deine Wohngegenstände effektvoll in Szene setzen, brauchst du gute Ideen – oder die richtigen Inspirationsquellen vor Augen. In diesem Sinne: Viel Spaß beim Durchschmökern meiner heutigen Bildersammlung … und schau dir ruhig ein bisschen was ab!

Dekobeispiele 1: Reich bebildert

Das nenne ich mal eine kreativ gestaltete Bildergalerie. Hier wurden Bilderrahmen auf Bänder und Schnüre geknüpft und auf eine Kleiderhakenleiste gehängt. Auch wenn kein Rahmen und kein Motiv dem anderen gleicht, sieht das ganze Arrangement total stimmig aus. Weiterlesen

DIY: Abstrakte Kunst selber malen

Stillleben, Landschaftsmalerei, Tierbilder und welche Motive sonst noch zum Standardangebot der Accessoire-Abteilungen dir bekannter Möbelhäuser gehören: Irgendwie scheint der Handel immer die ewig gleichen Bilder, an denen man sich schon längst sattgesehen hat, anzubieten. Ist vielleicht die Druckauflage zu hoch? Moderne Kunst, die einzigartig ist und nicht in jedem zweiten Haushalt an den Wänden prangt, fehlt fast vollkommen im Sortiment.

Wie gut, dass du dir deine eigenen Kunstwerke schaffen kannst. Du brauchst dazu nicht die Spur Zeichen- oder Maltalent, sondern bloß eine Spachtel sowie eine Acrylfarbe deiner Wahl plus Schwarz oder Weiß. Ja natürlich: Eine Leinwand auf Keilrahmen oder ein Blatt Papier von einem Zeichenblock (das später eingerahmt wird) gehört natürlich auch dazu.

Mit diesen Zutaten spachtelst du dir mit zügigen Handbewegungen ansehnliche Farbschattierungen, die moderner Kunst gleichkommen.  Weiterlesen

Bezaubernde Graphitzeichnungen und Aquarelle fürs Kinderzimmer

Auf meiner Entdeckungsreise nach neuen Wohngegenständen hat mich der Zufall (oder das Schicksal) auf kinderzimmerunikate.de geleitet. Tja, ein Klick reichte und schon war ich in die putzigen Graphitzeichnungen und Aquarellbilder, die ich dort entdeckte, verliebt.

Graphitzeichnungen und Aquarellbilder nach Namen sortiert

1. „Frosch im Fußbad“ 2. „Hausmusik“ 3. „Schnirkel-Schnarkel-Schnurkel“ 4. „Fliegenpilz“ 5. Kleiner Schmunzeldrache „Nils“ 6. „Eierlauf“ 7. „Kleiner Ritter“ 8. „Kleine Schränke erhalten die Freundschaft“

Die knuffig-pfiffigen Motive lösen aber auch in der Sekunde positive Gefühle aus und verbreiten einfach gute Laune. Ich denke aber, Sie bieten auch genügend Stoff für Gutenachtgeschichten. Denn zu jedem Bild lässt sich mit ein wenig Fantasie (und der Unterstützung der Kinder) Abend für Abend eine kleine Einschlafhilfe ausdenken.

Abgesehen davon: Ich konnte nirgendwo einen Hinweis entdecken, dass diese Aquarellbilder nicht auch außerhalb des Kinderzimmers die Wände schmücken dürfen? Wär doch was für die persönliche Wohlfühlzone, um die Laune wieder aufzuhellen. Meinst du nicht?

Da die Graphitzeichnungen im A4-Format gestaltet wurden, ist es ganz einfach, einen geeigneten Rahmen für sie zu finden. Ich möchte dir bei dieser Gelegenheit gleich ein paar Beispiele zeigen, wie du die kleinen Kunstwerke effektvoll an der Wand inszenieren kannst.  Weiterlesen

Beachtenswerte Second-Hand-Deko

Wie ich dir schon in meinen „5 Tipps für den erfolgreichen Besuch auf dem Flohmarkt“ geschildert habe, gilt beim Secondhand-Kauf das Gesetz der Anziehung. Soll heißen: Wenn du weißt, was du willst (und wie es aussehen soll), sticht es aus der Masse hervor und gehört schon fast dir. Damit du einen Überblick bekommst, wonach du unbedingt Ausschau halten solltest, hier ein paar Vorschläge zum Visualisieren und Einprägen.

Second-Hand-Deko 1: Bilder & Rahmen

Porträtmalerei, Blumen- und Landschaftsbilder oder Gemälde im Stile alter Meister: Egal welche Motive und Farben dich ansprechen, grüble nicht herum, ob ein Bild gut oder schlecht gemalt wurde oder gar wertvoll sein könnte. Hauptsache es gefällt dir. Mein Tipp: Betrachte die Bilder und ihre Rahmen auch getrennt voneinander. Ist nämlich das Kunstwerk unbrauchbar, aber die Rahmung toll, kannst du sie für ein anderes Bild verwenden oder ohne Inhalt aufhängen. Wirkt der Rahmen vielleicht mitgenommen, aber das Bild kann sich sehen lassen, wird eben das Kunstwerk neu eingefasst. Kauf immer mehrere Bilder (kostet secondhand ja nicht die Welt). Ein kleines bis mittelgroßes Einzelbild über dem Sofa oder dem Bett sieht verloren aus und kommt überhaupt nicht zur Geltung. Falls du unsicher bist, welche Bilder zusammenpassen: Such nach einem gemeinsamen Nenner. Also nach einem einheitlichen Rahmendesign, ähnlichen Motiven oder einer Farbfamilie.  Weiterlesen

Geschirrtücher in Vintage-Optik

Auf meiner letzten Recherchereise durch das Internet bin ich auf die Homepage einer britischen Textil-Designerin gestoßen. Besonders ihre Geschirrtücher haben es mir auf Anhieb angetan. Normalerweise zeigen sich die saugstarken Baumwolltücher in zarten Farben und mit Blümchendruck für meinen Geschmack viel zu oft von ihrer weiblichen Seite. Und falls nicht, ist das Muster garantiert kleinkariert. Was hoffentlich nicht daran liegt, dass der Abwasch noch immer meist Frauensache ist. Die Print-Stoffe von Becky Broome sehen da schon ganz anders aus. Irgendwie nach Vintage – eben genau, wie ich es mag.

Geschirrtücher: Cooler Lesestoff

Warum die Geschirrtücher einen unverwechselbaren Vintage-Einfluss haben, ist schnell erklärt: Die Designerin nimmt alte Schriftstücke und Dokumente ihrer Urgroßeltern (z.B. eine Seite eines Postsparbuches), vergrößert sie und transferiert sie per Digitalprint ausschnittsweise auf einen Baumwollstoff. Das über die Jahre vergilbte Papier verleiht auch den Textilien einen gebrauchten, fleckigen Touch. (v. l. n. r.: Rent a book Tea Towel, Finch Road Tea Towel, Co-Op Number Tea Towel; alles von Becky Broome)  Weiterlesen

Farbkonzepte: Kinderzimmerwände in Rosa oder Blau

Ich werde frischgebackene Eltern, die die Kinderzimmerwände ihrer Kleinen ganz nach Klischee blau oder rosa streichen, nie wirklich verstehen. Daher mein Vorschlag: Wenn schon Rosa für Mädchen und Blau für Jungs, dann bitte in einer einzigartigeren Schattierung. Ich habe eine Mischung gefunden, die die typischen Baby- und Kleinkinderfarben weniger klischeebehaftet macht. Dazu gebe ich sowohl in den rosa als auch in den blauen Farbeimer bloß einen kaum merkbaren Spritzer Schwarz und schon ist die Schattierung nicht mehr so leuchtend himmelblau oder schweinchenrosa, sondern angenehm pudrig.

Für mein erstes Konzept streiche ich je zwei gegenüberliegende Wände hellblau und cremeweiß. Der Grund? Ich mag’s eben gern symmetrisch und bei einem rechteckigen Grundriss kann ich so die Proportionen verändern, dass der Raum nicht zu schlauchförmig wirkt. Das Ergebnis zaubert einen ruhigen Hintergrund für weiße Kindermöbel und die vielen bunten Farbtupfer, die sich in Windeseile in Form von Kuscheltieren und Spielsachen ansammeln. So entwickelt sich zusammen mit dem Kind ein kreativer Ort, der die Kleinen nicht überfordert – ganz im Gegenteil sogar ausgleichend auf sie wirkt. Übrigens: Auch Zeichnungen und Bilder kommen auf Wänden in diesen beiden ruhigen Farbtönen toll zur Geltung. Ein mittelbrauner Fußboden verleiht dem Raum die richtige Dosis Wärme.  Weiterlesen