Garderobenhaken, die früher einmal Skateboards waren

Ich habe wieder mal eine Garderobe gefunden, die voll und ganz auf das Wesentliche reduziert ist, und daher in kleinsten Räumen Platz findet. Eigentlich ist es ja keine Garderobe. Vielmehr werden dir vom Label zweihundertsieben so viele Garderobenhaken geschickt, wie du bestellst. Der Clou: Die Haken wurden aus alten, ausrangierten Skateboards herausgeschnitten. Die Biegung ergibt sich aus den Boardenden und die Produkte beweisen: Es gibt ein Leben nach dem Sport – zumindest für in die Jahre gekommene Skateboards.

Da sich aus einem Skateboard nicht beliebig viele Garderobenhaken machen lassen, ist fast jedes Stück ein Unikat. Du kannst die Haken wie abgebildet an die Wand schrauben oder dir kreativere Montagevarianten überlegen. Etwa in der Höhe versetzt, wenn du Kinder hast.


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Von vorne betrachtet kommen die Garderobenhaken komplett einfarbig zur Geltung. Aufgrund ihrer leuchtenden Buntstiftfarben könnten sie – wie ich finde – glatt auch im Kinder- oder Jugendzimmer hängen.

Detail am Rande: Die weiße Wand im Used Look ist ganz nach meinem Geschmack gestaltet. Wenn sie dir auch gefällt: Ich denke mit meiner Anleitung „Auf alt gekratzte Wände“ solltest du sie hinbekommen. Aber jetzt volle Konzentration auf die nächste Abbildung …

Fällt dir an der Seitenansicht etwas auf? Richtig, Skateboards sind in Schichten aufgebaut. Und genau die unterschiedlich gefärbten Holzschichten werden hier gut sichtbar. Ganz ehrlich: Ich wusste gar nicht, dass sich der Skateboardaufbau so schön farbenfroh gestaltet!

 

Damit die Wandhaken auch an Problemwänden wie butterweichen Ziegelmauern oder felsenfesten Betonwänden halten, werden zu jedem Skateboardhaken die passenden Schrauben und Dübel mitgeliefert. So sollte die Garderobe auch vollbepackt jeder Belastung standhalten können.

Angenehme Wochenmitte!

Fotos & Shoppingmöglichkeit: zweihundertsieben.de (4)

diemoebelbloggerin

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Ich bin Texterin, Autorin und Bloggerin. Für Unternehmen aus der Möbel- & Einrichtungsbranche entwickle und verfasse ich Produktbeschreibungen, Newsletter, Servicetexte und viele andere Web- und Printbeiträge. Als diemoebelbloggerin veröffentliche ich seit 2012 die schönsten Wohngegenstände quer durch alle Epochen zum Kennenlernen und Nachshoppen.
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