Stehleuchten in Schreibtischlampen-Optik

Man nehme bekannte Schreibtischlampen-Designs und lasse sie riesige Ausmaße annehmen – fertig sind Stehleuchten mit einem witzigen Überraschungseffekt. Dazu kommt, dass die als Schreibtischlampen bekannten Stehleuchten nicht unbedingt fürs Büro gemacht sind, sondern auch im Wohn- oder Schlafzimmer als indirekte Beleuchtung eine gute Figur machen. Viel Spaß mit Federzug-, Kugelgelenk-, Schwenkarmleuchten, die über sich hinausgewachsen sind.

Federzug-Stehleuchte im Retro-Style

 

Die Federzugleuchte in Übergröße lässt sich genauso wie ihre kleine Schwester drehen, schwenken und so weit in der Höhe verstellen, dass du gemütlich auf deiner Couch sitzend blendfrei ein Buch lesen oder in Zeitschriften blättern kannst. Die Stehleuchte passt als besonderer Gag aber auch in das Home-Office. Wobei sie aufgrund ihrer Abmessungen klarerweise nicht auf, sondern neben deinem Schreibtisch abgestellt wird – aber genau das ist ja der Witz an der Sache. Der praktische Vorteil: Dir bleibt mehr Arbeitsfläche, und du bekommst ausreichend Platz für deine Unterlagen. (Stehleuchte Disco, Höhe: 180 cm, von Maisons du Monde)

 

Während das Lampendesign gleich blieb, wurde auf eine andere Signalfarbe gewechselt. Auch die Haltung der Stehleuchte hat sich auf dieser Abbildung verändert. Da der untere Abschnitt des Federzugsystems durchgestreckt ist, hat sich die Leuchte insgesamt weiter in die Höhe gerichtet – was ihr Gardemaß gleich nur noch mehr verdeutlicht. Lust auf ein wenig Design-Geschichte? Das Design der Federzugleuchte ist vor allem aus den 1970er Jahren bekannt. Da waren diese Leuchten (auch mit Klemmhalterung) groß in Mode und sollten in fast jedem Jugendzimmer für die nötige Erleuchtung bei den Hausaufgaben sorgen. (Stehlampe Disco, Höhe: 180 cm, von Maisons du Monde)

Stehlampe im Stil der 70er Jahre

 

Bei diesem Modell verändert sich der Neigungswinkel des Lampenkopfes genau, wie du willst. Die Stehleuchte ist sehr schmal, verbraucht somit wenig Stellfläche, und präsentiert sich trotz der leuchtenden Knall-Farbe eher unauffällig. Der Lampenkopf hat das Aussehen eines Spots. Auch dieses Design wurde aufgrund der ausgefeilten Optik aus den 70er Jahren ins Hier und Jetzt mitgenommen. Steht so eine Leuchte bei dir im Wohnzimmer, kann schon mal die Deckenbeleuchtung aus bleiben.  (Stehlampe Swing, Höhe: 160 cm, von Maisons du Monde)

Klassische Kugelgelenkstehlampe

 

Lange vor der Erfindung der Federzugtechnik wurde per Kugelgelenkmechanik die Position von Leuchtenstab und Leuchtenschirm verändert. Dieser Lampentyp ist ein echter Klassiker, der üblicherweise auf den schweren Mahagoni-Schreibtischen in englischen Arbeitszimmern zu finden ist. Mithilfe der Gelenkskugeln hast du es in der Hand die Stehleuchte in die bevorzugte Richtung zu beugen und so den Lichtkegel zu regulieren. Auch der glockenförmige Lampenschirm kann seine Position verändern. (Stehleuchte Garenne, Höhe: 117 cm, von Maisons du Monde)

Stehleuchte mit Schwenkarm

Zum Abschluss präsentiere ich dir einen weiteren Lampenklassiker, der ebenfalls aus der traditionellen englischen Lampenschmiede stammt. Der Neigungswinkel des doppelt geführten Lampenstabs lässt sich direkt beim Lampenfuß regulieren. Der Lampenschirm ist am Ende eines stabförmigen Armes montiert, den du schwenken kannst. Der Lampenschirm selbst lässt sich über ein Gelenk am Schwenkarm in Position bringen. (Stehlampe Chrom, Höhe: 145 cm, von Maisons du Monde)

Fotos: maisonsdumonde.de (5)

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