In diesem Brotkasten kannst du dein Brot richtig schön aufbewahren

Heute möchte ich dir einen Wohngegenstand von MY KILOS zeigen, der auf den ersten Blick wie eine Schuhschachtel aussieht. Zugegeben, eine schön gestaltete. Zumindest sehe (bzw. sah) ich das so. Nun gut, nachdem ich während meiner letzten virtuellen Produktrecherchereise die dazugehörige Bildüberschrift „BREAD BOX“ gelesen habe, war mir in der Sekunde klar, dass es sich bei der vermeintlichen Schuhschachtel um einen Brotkasten handelt. Ebenfalls schön gestaltet, wie du ja selbst sehen kannst.

Brotkasten aus Stahl und Holz

 

Da spielten mir meine Augen doch glatt einen Streich. Ich habe nämlich das Eichenbrett, das den Stahlkasten verschließt bzw. abdeckt und als Schneidbrett verwendet werden kann, als Pappdeckel in Holzoptik wahrgenommen.

 

Die Brotkästen aus Stahl mit Holzdeckel gibt es übrigens in verschiedenen Farben. Mir gefallen sie alle. Egal ob sie jetzt eher pastellig-zart sind (mint) oder einen Tick kräftiger (gelb), leuchtender (blau) oder sich neutral in Weiß und Dunkelgrau zeigen. Dazu kommt: Die Materialkombination ist schön stimmig und auch die klare Form finde ich toll. Wahrscheinlich, weil sie auf mich so einen aufgeräumten Eindruck macht, die die Küche aufwertet. Mit den Maßen 35 x 22 x 15,5 cm ist der Brotkasten generell ein praktischer Lebensmittelstauraum. Denn auch Zwiebel, Äpfel und andere Vorräte lassen sich darin gut lagern. Und weil die Oberfläche eben ist, kannst du bei plötzlicher Platznot während des Kochens auch obendrauf einiges abstellen, denke ich.

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Aber jetzt bin ich neugierig 😉

Hast du einen Farbfavoriten?

Wie bewahrst du eigentlich dein Brot auf? Zweckmäßig? Hauptsache es bleibt frisch? Oder darf die „Verpackung“ ruhig ein Augenschmaus sein?

Angenehme Wochenmitte:) Machs dir schön!

Fotos: mykilos.de (2)

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diemoebelbloggerin

5 Kommentare

  1. Gerne in gelb und ich habe ein Stahlbrotkasten der ganz gut funktioniert, aber das Teil lockt mich doch. Der Peris wäre noch interessant gewesen, obwohl solche Designerstückchen gerne mal 60 – 70 Euro kosten 😉

  2. Mir gehts wie dir: Mir gefallen alle! Allerdings brauche ich das gar nicht. Ich geb geschnittenes Brot in die Gefriere und hol mir jeden Tag die Scheiben raus, die ich esse. Ist in 10 Min. aufgetaut und schmeckt dann wie frisch vom Bäcker.
    Trotzdem toller Tipp, man kann ja auch anderes reintun. 🙂

    1. Was die Preisgestaltung betrifft, muss man immer bedenken, ob ein internationaler Konzern hinter einem Produkt steht, wo produziert wird (Deutschland, Europa, Fernost), welche Materialien verwendet werden, … Aber auch, ob man den Preis zahlen kann oder will.

      Der Preis alleine sollte dir aber nicht die Freude an der Sache verderben. Möchte man ein bestimmtes Produkt wirklich haben, kann man ja bei der Finanzierung ein wenig kreativ sein 😉

      Einer meiner Finanzierungs-Tipps lautet: Lass dir ausgesuchte, qualitativ hochwertige Wunschmöbel/-accessoires durch Geldgeschenke (Geburtstag, Weihnachten, Umzug, …) von Freunden und Verwandten (mit)sponsern. Klar und deutlich zu sagen, worauf man hinspart (was man will), ist erfahrungsgemäß eine guter Weg, es auch zu bekommen.

      Freundliche Grüße 🙂
      diemoebelbloggerin

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